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Wie wir mit Kreativität unsere Arbeit bewusst verändern

Warum Kreativität eine Renaissance erfährt

 

Zu lange hat man mit Kreativität Künstlertum und Herumklecksen verbunden. Bis sich weltweit Psycholog*innen, Soziolog*innen u.v.a. aufmachten, dem Phänomen der Neugierde und Kreativität nachzugehen. Die heutige Forschung befasst sich mit Begabungen, Wissen, Können, intrinsischer Motivation, Persönlichkeitseigenschaften und unterstützenden Umgebungsbedingungen. Fast schon einen Ritterschlag bekam die Kreativität in den 1990er Jahren mit dem Begriff ‚Kultur- oder Kreativwirtschaft‘. Zu dieser Zeit arbeitete ich in unterschiedlichen Werbeagenturen, suchte und fand Kreativität als etwas Geheimnisvolles, in genialen Ideen, Marketingbotschaften und gut bezahlten Werbeslogans. Diese Kreativität war abgehoben, außergewöhnlich, auch ‚Big C‘ (Creativity) genannt. 

Als Coach startete ich 2005 die Recherche nach dem ‚Small c‘, der sogenannten alltäglichen Kreativität. Diese Form scheint mir eine Renaissance zu erleben, erleben zu müssen, denn wir können es nicht großen Agenturen überlassen, neue Formen des Zusammenlebens, der Ressourcenschonung oder der Ungleichheit in der Welt zu überlassen.

 

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